Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist (Playstation3)

Splinter Cell Blacklist

„Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ ist ein Stealth-Action-Spiel, entwickelt von Ubisoft Toronto und veröffentlicht von Ubisoft. Es wurde in Nordamerika am 20. August 2013, in Australien am 22. August 2013 und in Europa am 23. August 2013 veröffentlicht. Das Spiel wurde für die PlayStation 3 herausgebracht und hat schnell an Popularität gewonnen, indem innerhalb von drei Monaten nach der Veröffentlichung weltweit 2 Millionen Exemplare verkauft wurden.

In „Splinter Cell Blacklist PS3“ schlüpfen die Spieler in die Rolle von Sam Fisher, einem Elite-Agenten, der für den fiktiven Geheimdienst Third Echelon arbeitet. Dieses Ubisoft Spiel bietet eine dynamische Mischung aus heimlicher Vorgehensweise und intensiven Kämpfen. Die Spieler haben Zugriff auf vielfältige Ausrüstungsgegenstände wie Nachtsichtgeräte, Wurfmesser und Rauchgranaten, um ihre Missionen effektiv und möglichst unentdeckt zu erfüllen.

Die grafische Gestaltung des Spiels ist beeindruckend, mit detaillierten Umgebungen und realistischer Beleuchtung. Das Spiel überzeugt nicht nur durch seine optische Präsentation, sondern auch durch die spannenden Zwischensequenzen und Dialoge, die tief in die Story eintauchen lassen und einen hohen Grad an Realismus und Spannung erzeugen. Besonders bemerkenswert ist, dass Eric Johnson Michael Ironside als Stimme von Sam Fisher ersetzte, was zu kontroversen Diskussionen unter den Fans führte.

Zusätzlich zu den Einzelspielermissionen bietet „Splinter Cell Blacklist PS3“ verschiedene Mehrspielermodi, darunter den beliebten „Spies vs. Mercs“ Modus, der in zwei Varianten verfügbar ist: Classic (2v2) und Blacklist (4v4). Kooperative Missionen und die Einbindung von Xbox 360’s Kinect sowie das Touchscreen-Interface der Wii U-Version runden das umfangreiche Spielerlebnis ab.

Das Spiel verwendet die Unreal Engine 2.5 und hat durch seine taktischen Stealth-Elemente und den hohen Wiederspielwert durch Nebenmissionen und optionale Ziele einen festen Platz in der Fan-Gemeinde gefunden. Trotz des geplanten und dann verschobenen Abschaltungsdatums der Multiplayer-Funktionalität im Jahr 2022 bleibt „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ ein Meilenstein in der Splinter Cell-Serie.

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Tom Clancy's Splinter Cell: Blacklist - [PlayStation 3]
  • Sam Fisher ist zurück und tödlicher als je zuvor
  • Zuvor markierte Gegner mit der Kill in Motion-Funktion in einer flüssigen Bewegung ausschalten
  • Neue Ausrüstung, wie die verbesserte Snake-Cam oder die Micro-Trirotor-Drohne

Inhalt

Einführung in Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist

Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist ist das siebte Spiel in der berühmten Splinter Cell-Reihe und eine direkte Fortsetzung von „Splinter Cell: Conviction“. Im Mittelpunkt steht erneut Sam Fisher, der erfahrene Agent des Fourth Echelon, der gegen eine terroristische Organisation namens „The Engineers“ kämpft. Diese Bedrohung zwingt die USA in eine gefährliche Lage, indem sie eine Reihe von globalen Anschlägen plant.

Veröffentlicht von Ubisoft und entwickelt von Ubisoft Toronto mit Unterstützung von Ubisoft Montreal und Ubisoft Shanghai, zeigt das Spiel, wie weit sich das berühmte Ubisoft Stealth-Spiel weiterentwickelt hat. Die Einführung Splinter Cell Blacklist betont ein realistisches Stealth-Gameplay, das für Nervenkitzel und Spannung sorgt. Die Handlung Splinter Cell dreht sich um die sieben Angriffe, die die Engineers als Drohung angekündigt haben, von denen jeder eine spezifische Mission beinhaltet.

Veröffentlicht wurde das Spiel in Nordamerika am 20. August 2013, in Australien am 22. August 2013, in Europa am 23. August 2013 und in Japan am 5. September 2013. Verfügbar ist es für die Plattformen Windows, PlayStation 3, Xbox 360 und Wii U. Altersfreigaben umfassen USK ab 18 Jahren und PEGI ab 18+ Jahren. Das Spiel erhielt auf Metacritic Bewertungen von 84/100 für die PlayStation 3, 82/100 für Windows und Xbox 360 sowie 75/100 für die Wii U.

Das Ubisoft Stealth-Spiel überzeugt mit neuen Mechaniken wie der „Mark & Execute“-Funktion, die es Sam Fisher erlaubt, mehrere Ziele gleichzeitig auszuschalten, sowie neuen Gadgets und Waffen. Mit diesen spannenden Verbesserungen und einer packenden Handlung Splinter Cell bietet Blacklist den Spielern ein unvergleichliches Spielerlebnis und verdeutlicht, warum diese Serie bei Stealth-Gaming-Fans so beliebt ist.

Gameplay-Mechaniken und -Funktionen

Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist bietet eine faszinierende Mischung aus Stealth und actionreichem Gameplay. Die Möglichkeit, Feinde leise auszuschalten oder in direkten Kampf zu treten, ist bemerkenswert und erlaubt den Spielern verschiedene Herangehensweisen.

Stealth und Action

Im Gameplay Splinter Cell wird großer Wert auf Stealth-Techniken gelegt. Spieler können Schatten nutzen und Wachen lautlos umgehen, um die meisten Punkte im „Ghost“-Konto zu sammeln. Neben dem Schleichen bietet das Spiel auch intensive Actionsequenzen, die den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben.

Mark & Execute-Modus

Eine zentrale Funktion im Gameplay Splinter Cell ist der Mark & Execute-Modus. Diese Mechanik erlaubt es dem Spieler, bis zu drei Ziele zu markieren und sie schnell zu eliminieren, nachdem der Stealth-Takedown-Meter gefüllt wurde. Besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden wird diese Technik eingeschränkt, was die Herausforderung erhöht.

Neue Gadgets und Waffen

Ein Highlight von Splinter Cell: Blacklist sind die Gadgets im Spiel. Neue Geräte wie die Tri-Rotor-Überwachungsdrohne bieten spannende Möglichkeiten, Feinde auszuspionieren. Auch die Waffen und Ausrüstungen können erweiterten Anpassungsoptionen unterzogen werden, um das Spielerlebnis individuell zu gestalten. Besonders die Unterstützung verschiedener Vision-Modi wie Nachtsicht und Wärmebild hebt das Gameplay Splinter Cell auf ein neues Level.

Das technische Grundgerüst von Splinter Cell: Blacklist basiert auf der Unreal Engine 2.5 und unterstützt DirectX 11 inklusive Tessellation, was die Grafiken eindrucksvoll gestaltet. Das Optionsmenü bietet dabei zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten, um das Spiel optimal anzupassen.

Die Geschichte und Handlung von Blacklist

In „Story Splinter Cell Blacklist“ wird die Welt durch eine neuartige Bedrohung herausgefordert. Die Terroristengruppe namens „The Engineers“ startet ihre Angriffe global, um die USA zu zwingen, ihre militärische Präsenz in zahlreichen Ländern aufzugeben.

Die Bedrohung durch die Engineers

„The Engineers“ stellen den USA eine sogenannte Blacklist vor, die eine Serie geplanter Terroranschläge enthält. Diese Anschläge sollen in regelmäßigen Abständen erfolgen, bis ihre politischen Forderungen erfüllt sind. Die Terroristen plot umfasst verschiedene Missionsziele, die von der Entführung wichtiger Personen bis hin zu massiven Sabotageakten reichen.

Die Rolle von Sam Fisher

Als Leiter der neu gegründeten 4th Echelon-Einheit übernimmt Sam Fisher Rolle die zentrale Figur, um diesen neuen Terroristen plot zu verhindern. Fisher, der direkt dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Bericht erstattet, muss sicherstellen, dass die Angriffe gestoppt werden, bevor sie weitere Opfer fordern. Gemeinsam mit seinem Team aus Spezialisten, darunter Anna Grímsdóttir und Isaac Briggs, arbeitet er unermüdlich an der Entschärfung der diversen Bedrohungen.

Missionsverlauf und Wendungen

Die Missionen in „Story Splinter Cell Blacklist“ führen den Spieler über den gesamten Globus. Von verdeckten Einsätzen in Teheran bis zu riskanten Rettungsoperationen in den USA bietet jede Mission aufregende und oft unerwartete Wendungen. Taktische Entscheidungen und flexible Spielweisen sind der Schlüssel, um erfolgreich zu sein. Spieler können wählen, ob sie als Ghost, Assault oder Panther agieren, was verschiedene Herangehensweisen und Strategien ermöglicht.

Charaktere und ihre Bedeutung

In „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ spielt die Ausarbeitung der Charaktere eine entscheidende Rolle für den Spielverlauf. Jeder Charakter bringt einzigartige Fähigkeiten und Hintergrundgeschichten mit, die nicht nur die Handlung vorantreiben, sondern auch das immersive Erlebnis verstärken. Im Folgenden werfen wir einen detaillierten Blick auf die Schlüsselfiguren des Spiels.

Sam Fisher

Die zentrale Figur des Spiels, Sam Fisher, war ein ehemaliger NSA-Agent und leitet nun die elitäre Einheit 4th Echelon. Die Sam Fisher Biografie zeigt ihn als einen erfahrenen Operativen, der sich durch seine unerschütterliche Entschlossenheit und taktische Brillanz auszeichnet. Seine Rolle ist von unschätzbarem Wert, da er die komplexen Missionen des Spiels leitet und strategische Entscheidungen trifft.

Anna „Grim“ Grímsdóttir

Anna „Grim“ Grímsdóttir ist eine technische Spezialistin und langjährige Verbündete von Sam Fisher. In Grim Blacklist spielt sie eine kritische Rolle im Informationsmanagement und überwacht die technischen Aspekte der Missionen. Ihr tiefes Verständnis von Technologie und ihre analytischen Fähigkeiten machen sie zu einem unverzichtbaren Mitglied des Teams.

Weitere wichtige Charaktere

Neben Sam Fisher und Anna Grímsdóttir gibt es weitere wichtige Charaktere, die maßgeblich zum Erfolg der Missionen beitragen. Dazu gehören Isaac Briggs und Charlie Cole. Briggs ist ein erfahrener Feldagent, dessen taktisches Know-how und Kampfkompetenzen entscheidend sind. Charlie Cole hingegen ist das technische Genie des Teams und spezialisiert sich auf die Entwicklung und den Einsatz neuer Gadgets und Waffen. Diese beiden Charaktere Splinter Cell erweitern die spielmechanischen Möglichkeiten und sorgen für ein vielseitiges Spielerlebnis.

Multiplayer-Modi und Koop

Die Multiplayer-Erfahrung in „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ bietet eine Vielzahl von Modi, die sowohl kompetitive als auch kooperative Elemente einbinden. Dies erweitert die Wiederspielbarkeit und ermöglicht den Spielern, ihre Fähigkeiten in verschiedenen Szenarien zu testen.

Spies vs. Mercs

Im Herzen des Blacklist Multiplayer steht der „Spies vs. Mercs Mode“, ein asymmetrischer Mehrspielermodus, der klassische und Blacklist Varianten bietet. Im „Classic“-Modus treten zwei Spione gegen zwei Söldner an, wobei festgelegte Ausrüstungen zum Einsatz kommen. Die Aufgabe der Söldner besteht darin, drei Computerterminals gegen die Hackversuche der Spione zu verteidigen. Spione operieren aus der Third-Person-Perspektive, während Söldner aus der First-Person-Sicht agieren.

Im „Blacklist“-Modus können Teams aus bis zu vier Spielern bestehen und variieren ihre Ausrüstung je nach verdienter In-Game-Währung. Sowohl Spione als auch Söldner verfügen über spezialisierte Klassen wie ‚Intel Scout‘, ‚Predator‘, ‚Saboteur‘ bei den Spionen und ‚Disruptor‘, ‚Peacemaker‘, ‚Hunter‘ bei den Söldnern, um unterschiedlichen Spielansätzen gerecht zu werden.

Kooperative Missionen

Die Koop-Missionen in „Splinter Cell: Blacklist“ fordern taktische Koordination und Teamarbeit. Spieler treten gemeinsam an, um Missionen zu lösen, die spezielle Fähigkeiten und synergetische Aktionen erfordern. Ein falsch gesetzter Schritt führt oft dazu, dass das Team neu starten muss. Der Koop-Modus bietet sowohl lokale als auch Online-Möglichkeiten, um die Missionen zu bestreiten.

Weitere Multiplayer-Modi

Zusätzlich zu „Spies vs. Mercs“ und den Koop-Missionen, umfasst der Blacklist Multiplayer auch traditionelle Modi wie Team-Deathmatch. Diese Modi bieten abwechslungsreiche Herausforderungen und erhöhen die Wiederspielbarkeit des Spiels. Spieler haben die Möglichkeit, Einstellungen wie Friendly Fire zu aktivieren und die Hack-Reihenfolge der Terminals festzulegen, was zu diversen strategischen Ansätzen führt.

Insgesamt fördert der Multiplayer-Modus von „Splinter Cell: Blacklist“ den Einsatz von Teamwork und Kommunikation, wesentliche Elemente für den Erfolg in diesen spannenden und herausfordernden Gameplay-Szenarien.

Grafik und Sounddesign

Die Grafik Splinter Cell Blacklist beeindruckt durch ihre Nutzung der Unreal Engine 2.5, die detaillierte Umgebungen und realistische Lichteffekte ermöglicht. Diese Technologie hat dafür gesorgt, dass jedes Detail im Spiel, von den Schatten bis zu den Texturen, außergewöhnlich gut zur Geltung kommt. Die Performance-Capturing-Technologie hebt das Spielerlebnis zusätzlich auf ein cineastisches Niveau.

Der Soundeffekte im Spiel wurde von Mike Zarin und Tony Hajjar komponiert und trägt entscheidend zur düsteren Atmosphäre bei. Jeder Schritt, jede Tür und jeder Schuss ist klar und präzise hörbar, was die Immersion des Spielers weiter verstärkt. Die Sounddesigns wurden sorgfältig abgestimmt, um den Spannungsbogen des Spiels perfekt zu unterstützen.

Ein weiteres Highlight sind die spezifischen Geräusche der neuen Ausrüstungen wie die Flexible Kamera und der winzige Tricopter Drone, die in den Soundeffekte im Spiel integriert wurden. Diese Technologien bringen nicht nur neue Gameplay-Mechaniken, sondern auch eine zusätzliche akustische Dimension in das Spiel.

Zusammengefasst sorgt die Kombination aus brillanter Grafik und durchdachtem Sounddesign dafür, dass „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ ein echtes audiovisuelles Erlebnis bietet.

Entwicklung und Veröffentlichung

Die Entwicklung von Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist lag hauptsächlich in den Händen von Ubisoft Toronto, mit Unterstützung von Ubisoft Montreal und Ubisoft Shanghai. Besonders hervorzuheben ist, dass Ubisoft Toronto für die Wii U-Version und den Multiplayer-Modus maßgeblich beigetragen hat.

Beteiligte Entwicklerstudios

Ubisoft Toronto führte die Entwicklung an und setzte auf ihre langjährige Expertise im Bereich der Stealth-Action-Spiele. Dabei unterstützten Ubisoft Montreal und Ubisoft Shanghai das Hauptstudio, was einen reibungslosen Entwicklungsprozess sicherstellte. Diese globale Zusammenarbeit zeigte erneut die Stärke der Marke Ubisoft in der internationalen Spieleentwicklung.

Einfluss früherer Spiele der Serie

Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist baut auf den Mechaniken und dem Stil früherer Splinter Cell-Spiele auf. Die bewährten Elemente der erfolgreichen Vorgänger wurden weiterentwickelt und verfeinert. Spieler erwarteten somit eine Fortführung der bereits geliebten Spielmechaniken, angereichert mit innovativen Neuerungen.

Marketingstrategien

Das Marketing von Videospielen spielt eine entscheidende Rolle für ihren Erfolg. Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist wurde durch großangelegte Werbekampagnen sowohl online als auch auf wichtigen Gaming-Events wie der E3 2012 präsentiert. Mit Videos, Demos und exklusiven Einblicken wurde eine breite Aufmerksamkeit erzeugt und die Vorfreude der Fans gesteigert. Ubisoft Toronto gelang es somit, das Spiel effektiv beim Zielpublikum zu positionieren.

Kritik und Rezensionen

„Splinter Cell: Blacklist“ erhielt überwiegend positive Rezensionen. Die Kritik am Spiel betraf vor allem das Level-Design, das als hervorragend angesehen wurde, sowie die tiefgründige Handlung und das abwechslungsreiche Gameplay. Kritiker lobten insbesondere die Vielseitigkeit der Missionen und die Möglichkeit zur Anwendung verschiedener Spielstile, sei es Stealth oder direkte Konfrontation.

Allerdings gab es auch einige negative Aspekte, die in den Rezensionen Splinter Cell Blacklist hervorgehoben wurden. Insbesondere die Grafik, die nicht immer den hohen Standards entsprach, und der teilweise recht hohe Schwierigkeitsgrad sorgten bei einigen Spielern für gemischte Reaktionen. Dennoch bleibt „Splinter Cell: Blacklist“ ein herausragender Vertreter des Genres, der die Fans der Serie größtenteils begeistern konnte.

Verfügbarkeit und Versionen

Die Verfügbarkeit von Splinter Cell Blacklist kann je nach Region und Plattform variieren. Aktuell ist das Spiel in der EU-Region nicht lieferbar und kann über Ubisoft Connect heruntergeladen werden. Splinter Cell Blacklist ist für mehrere Plattformen erhältlich, einschließlich PlayStation 3, Xbox 360, Wii U und Microsoft Windows.

Es gibt verschiedene Editionen dieses Spiels, darunter die Bonus/Limited Edition, die Deluxe Edition und die Standard Edition. Die Bonus/Limited Edition umfasst das Basisspiel und das Upper Echelon DLC, das eine Bonuskarte (Dead Coast), goldene Brillen, einen Upper Echelon-Anzug und eine zusätzliche Mission enthält. Die Deluxe Edition bietet wesentliche Waffen, Gadgets und Ausrüstungen sowie zusätzliche Bonusmissionen und Anzüge.

Ein weiteres bemerkenswertes DLC-Paket ist das Homeland DLC Pack, welches die größten Missionen Billionaire’s Yacht und Dead Coast sowie verschiedene exklusive Ausrüstungen und Skins enthält. Für Spieler, die ihre Gameplay-Erfahrung erweitern möchten, bietet das High Power DLC Pack fünf mächtige Waffen: AC S12 Schrotflinte, GC36C Sturmgewehr, MP5-10 Maschinenpistole, PP-19 Black Market Maschinenpistole und USP45 Pistole.

Die Verfügbarkeit von Splinter Cell Blacklist in verschiedenen Editionen und auf unterschiedlichen Plattformen stellt sicher, dass für jeden Spielertyp das passende Erlebnis dabei ist. Dies macht es unumstritten zu einem Must-Have-Titel im Stealth-Action-Genre.

Systemanforderungen und technische Details

Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist stellt unterschiedliche Systemanforderungen Blacklist für verschiedene Leistungsstufen bereit. Ein Dreikern- oder Vierkernprozessor ist erforderlich, da ältere Zweikerner nicht ausreichen. Mindestens 2,0 GByte DDR3-Arbeitsspeicher sind notwendig, wobei 4,0 GByte für eine optimale Leistung empfohlen werden. Für eine flüssige Darstellung bei 1920×1080 und Ultra-Details wird eine Grafikkarte wie die Geforce GTX 660 Ti oder Radeon HD 7850 benötigt.

technischen Spezifikationen für die DirectX-9- und DirectX-11-Modi variieren signifikant. Eine Radeon HD 4870 oder Geforce GTX 260 ist das Minimum für den DirectX-9-Modus, während DirectX 11 mit höheren Anforderungen einhergeht. Ein schneller Dreikernprozessor und mindestens 3,0 GByte RAM sind notwendig, um grafische Details und 2x Multisampling-Kantenglättung zu gewährleisten.

Die Bildwiederholrate kann von den Beleuchtungs- und Partikeleffekteinstellungen im Grafikmenü beeinflusst werden. Die Schattenqualität hat ebenfalls einen großen Einfluss auf die Leistung; realistische Schatten auf der höchsten Stufe erfordern mehr Ressourcen. Auch ohne Tessellation zeigen die Charaktere minimale sichtbare Strukturen, was die Systemanforderungen reduziert.

Die minimalen Anforderungen hinsichtlich Arbeitsspeicher liegen bei 2,0 GByte RAM, während 4,0 GByte RAM empfohlen werden. Darüber hinaus benötigt man 25 GByte freien Festplattenspeicher für Installation und Patches. Die Installationsgröße bleibt moderat, wodurch die Systemanforderungen Blacklist auf der PlayStation 3 keine speziellen Anforderungen außer ausreichendem Speicherplatz haben.

Tipps und Tricks für Spieler

In diesem Abschnitt bieten wir euch einen umfassenden Spielerleitfaden für Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist. Mit diesen Tipps Splinter Cell Blacklist erreicht ihr maximale Effizienz in euren Missionen und Multiplayer-Modi.

  • Stealth-Techniken: Bevorzugt den Ghost-Spielstil, um höchste Bonuspunkte zu erhalten. Vermeidet möglichst Kämpfe und bleibt unentdeckt, um zusätzliche Punkte zu sammeln.
  • Nutzung von Gadgets: Das Tricopter ist unverzichtbar für Reconnaissance und Markierung von Feinden. Rüstet die Paladin mit wichtigen Upgrades wie dem Radar im Cockpit aus.
  • Gadgets und Waffen strategisch einsetzen: In der Ops Suit sind verschiedene Upgrades für unterschiedliche Spielstile relevant. Für Stealth-Spieler ist leises Vorgehen mit speziellen Waffen entscheidend, während aggressive Spieler auf Waffen-Upgrades und Gesundheit legen.
  1. Missionen und Spielstile: Meistern Sie den Ghost-Spielstil in 7 Missionen, den Panther-Spielstil und den Assault-Spielstil ebenfalls in 7 Missionen, um alle Trophäen zu erhalten.
  2. Mehrspieler-Modi: In Spies vs. Mercs sind spezielle Trophäen wie „Elitekillteam“ und „Vernehmungsprofi“ zu verdienen, indem Teamwork und Strategie angewandt werden.
  3. Erfüllen von Herausforderungen: Melden Sie sich bei ShadowNet an und nehmen Sie an täglichen und wöchentlichen Herausforderungen teil, um Belohnungen und Trophäen wie „Tagesoffizier“ und „7-Tage-Schicht“ zu erhalten.

Unser Spielerleitfaden soll eure Fähigkeiten und Strategies belohnen. Verstehen und nutzen Sie die unterschiedlichen Spielstile und befolgen Sie diese Tipps Splinter Cell Blacklist für ein optimales Spielerlebnis!

Vergleich mit anderen Spielen der Splinter Cell-Serie

Um die Evolution der Serie besser zu verstehen, betrachten wir detailliert, wie sich „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ im Vergleich zu früheren und späteren Titeln positioniert. Dabei heben wir insbesondere den Splinter Cell Spielevergleich hervor und beleuchten die wichtigsten Unterschiede und Entwicklungen, die die Serie geprägt haben.

Vergleich mit Splinter Cell: Conviction

Im direkten Splinter Cell Spielevergleich mit „Conviction“ fällt auf, dass „Blacklist“ auf dem aggressiven Stealth-Ansatz von „Conviction“ aufbaut, dabei jedoch gleichzeitig mehr traditionelle Stealth-Elemente wieder einführt. Diese Mischung aus neuen und klassischen Mechaniken zeigt deutlich die Evolution der Serie und spricht sowohl langjährige Fans als auch neue Spieler an.

Unterschiede zu älteren Titeln

Verglichen mit den älteren Titeln der Serie bietet „Blacklist“ mehrere Innovationen. Die grafische Qualität wurde signifikant verbessert, und die Handlung ist komplexer als in früheren Spielen. Zudem wurden erweiterte Multiplayer-Optionen eingeführt, die das Spielerlebnis deutlich bereichern und die Evolution der Serie reflektieren.

Einfluss auf zukünftige Spiele

„Blacklist“ hat maßgeblich die Entwicklung zukünftiger „Splinter Cell“-Spiele beeinflusst, indem es gezeigt hat, dass die Kombination aus Stealth und Action bei Spielern sehr beliebt ist. Diese Erkenntnis dürfte zukünftige Entwicklungen und Remakes prägen. Yves Guillemot betont, dass Innovation entscheidend ist, bevor ein neues Spiel der Serie entwickelt werden kann, was auf ein sorgfältig gestaltetes Comeback der Marke hindeutet.

Fazit und Zusammenfassung

In dieser Zusammenfassung Splinter Cell Blacklist lässt sich feststellen, dass „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ eine gelungene Mischung aus altbewährten Stealth-Elementen und innovativen Spielmechaniken bietet. Mit seiner komplexen und fesselnden Handlung, den zahlreichen Gameplay-Optionen und den gut durchdachten Charakteren hebt sich dieses Spiel positiv von seinen Vorgängern ab.

Die Einführung neuer Gadgets und Waffen sowie der Mark & Execute-Modus erweitern die taktischen Möglichkeiten für die Spieler und sorgen für eine tiefgehende Spielerfahrung. Der Multiplayer-Modus „Spies vs. Mercs“ und die kooperativen Missionen bieten zusätzlich abwechslungsreiche Herausforderungen, die sowohl für Solo-Spieler als auch für Teams attraktiv sind. Die Grafik und das Sounddesign tragen ebenfalls maßgeblich zur immersiven Atmosphäre des Spiels bei.

Einige Kritikpunkte wurden zwar geäußert, vor allem in Bezug auf die KI und kleinere technische Unzulänglichkeiten, dennoch überwiegt insgesamt das positive Feedback zu diesem Titel. In der Endbewertung erreicht „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ somit eine hohe Anerkennung und bestätigt seine Position als ein herausragendes Stealth-Action-Spiel, das sowohl für eingefleischte Fans der Serie als auch für Neueinsteiger empfehlenswert ist.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“ durch seine innovativen Ansätze und die gelungene Weiterentwicklung des bekannten Spielprinzips überzeugend punktet. Mit seiner spannenden Geschichte und der beeindruckenden Präsentation stellt es eine Bereicherung für jedes Spieleregal dar.

FAQ

Was sind die Hauptmerkmale von „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“?

Hauptmerkmale sind die Stealth- und Action-Elemente, der Mark & Execute-Modus, neue Gadgets und Waffen, eine weltumspannende Handlung sowie Multiplayer- und Koop-Modi.

Wie funktioniert der Mark & Execute-Modus in „Blacklist“?

Der Mark & Execute-Modus ermöglicht es Spielern, mehrere Ziele gleichzeitig zu markieren und schnell auszuschalten, was eine strategische Tiefe in Stealth- und Kampfsituationen bietet.

Welche neuen Gadgets und Waffen sind in „Blacklist“ verfügbar?

„Blacklist“ führt neue Gadgets wie die Tri-Rotor-Überwachungsdrone ein und bietet erweiterte Anpassungsoptionen für Waffen und Ausrüstung.

Wer sind die Engineers und was ist ihre Bedrohung?

Die Engineers sind eine Terroristengruppe, die durch eine Reihe verheerender Angriffe weltweit Chaos verbreiten wollen. Als Leiter der 4th Echelon muss Sam Fisher diese Bedrohung aufhalten.

Welche Rolle spielt Sam Fisher in „Blacklist“?

Sam Fisher ist der Anführer der 4th Echelon und muss die Engineers stoppen, bevor ihre Pläne in die Tat umgesetzt werden. Er ist der zentrale Charakter der Serie.

Welche Arten von Missionen gibt es in „Blacklist“?

Die Missionen reichen von verdeckten Einsätzen in Teheran bis hin zu gefährlichen Rettungsoperationen in den USA, jeweils mit unerwarteten Wendungen und Entwicklungen.

Welche weiteren wichtigen Charaktere gibt es in „Blacklist“?

Neben Sam Fisher gibt es bedeutende Charaktere wie Anna „Grim“ Grímsdóttir, Isaac Briggs und Charlie Cole, die alle besondere Fähigkeiten und Unterstützung für die Missionen bieten.

Welche Multiplayer-Modi bietet „Blacklist“?

Das Spiel bietet Modi wie Spies vs. Mercs, kooperative Missionen, Team-Deathmatch und Sondermissionen, die die Wiederspielbarkeit erhöhen.

Wer sind die Entwicklerstudios hinter „Blacklist“?

„Blacklist“ wurde von Ubisoft Toronto entwickelt, mit Unterstützung von anderen Ubisoft-Studios weltweit.

Wie wurde „Blacklist“ vermarktet?

Das Spiel wurde mit großangelegten Werbekampagnen sowohl online als auch bei wichtigen Gaming-Events wie der E3 2012 vorgestellt.

Wie beeinflusste „Blacklist“ zukünftige Spiele der „Splinter Cell“-Serie?

„Blacklist“ hat gezeigt, dass die Kombination von Stealth und Action bei den Spielern beliebt ist, und beeinflusste somit die Entwicklung zukünftiger Titel der Serie.

Was sind die Systemanforderungen für „Blacklist“ auf dem PC?

Zu den Systemanforderungen gehören ein Intel Core 2 Duo Prozessor, 2 GB RAM, eine DirectX 9.0c-kompatible Grafikkarte sowie eine Internetverbindung für Multiplayer-Modi.

Welche Plattformen unterstützen „Tom Clancy’s Splinter Cell: Blacklist“?

„Blacklist“ ist verfügbar für PlayStation 3, Xbox 360, Wii U und PC. Jede Plattform bietet ein vergleichbares Spielerlebnis.

Bewertungen: 4.9 / 5. 189